Wir - die Mitarbeiterinnen in Ihrer Selbsthilfekontaktstelle KIBIS -

beraten Sie gern auch zum Thema "Junge Menschen in der Selbsthilfe" - ganz gleich, ob Sie eine Gruppe gründen oder an Treffen bestehender Gruppen teilnehmen möchten.

Schauen Sie sich hier gern um und sprechen uns an: 05021 9224-15


Lebensmutig...ein Blog der jungen Selbsthilfe

Auf

www.junge-selbsthilfe-blog.de

bloggen junge Leute über ihre Erfahrungen in Selbsthilfegruppen, über ihre Herausforderungen im Leben und ihre ganz persönliche Sicht auf Themen wie Anderssein, Gemeinschaft und Inklusion.

„Wie bin ich zur Selbsthilfe gekommen?“, „Was bedeutet Erfolg für mich?“ sind die ersten Themen, zu denen sie aus ganz unterschiedlichen Perspektiven Stellung beziehen. Seit Mitte November 2019 können die Beiträge der jungen Selbsthilfeaktiven nun auf der neu entstandenen Internetseite gelesen und auch kommentiert werden.

Schon jetzt sind viele spannende, nachdenkliche aber auch lustige Texte entstanden. Ihre Themen reichen von Angststörungen über Depressionen und Krebs bis zu Legasthenie, Morbus Crohn, Sehbehinderung und Sucht.


Die Gruppe besteht zurzeit aus 14 jungen Menschen. Weitere Mitmachende können gerne dazu stoßen.
Das Angebot wird von der NAKOS (Nationale Kontaktstelle für Selbsthilfe) zur Verfügung gestellt und durch eine Projektförderung der Knappschaft ermöglicht.


Bei Interesse an einer Mitarbeit bitte an junge-seite(at)nakos.de wenden.
www.junge-selbsthilfe-blog.de

    Comicfilm von NAKOS: Vielen Dank für das Gespräch

    Der Film macht auf die aufbauende Kraft von Selbsthilfegruppen aufmerksam und richtet sich mit seiner unkonventionellen Erzählweise insbesondere an ein jüngeres Publikum.

    Auf dem Weg zu den Selbsthilfe-Superhelden müssen Harry und sein grünes Monster viele aufregende Abenteuer bestehen.

    Achtung: Dieser Film ist bei YouTube abgespeichert. Wenn ihr auf das Bild klickt, werdet ihr zu YouTube weitergeleitet. Bitte beachtet, dass YouTube dann automatisch verschiedene temporäre Cookies auf eurem Computer ablegt und euer Nutzerverhalten analysiert. Weitere Informationen dazu findet ihr in der Datenschutzerklärung von YouTube.

    Gerne könnt Ihr den Film via Facebook teilen: www.facebook.com/jungeselbsthilfe

    www.schon-mal-an-selbsthilfegruppen-gedacht.de

    Hier findest Du Beispiele junger Selbsthilfe und erfährst, wie du eine Gruppe finden oder gründen kannst.

    Hast du es auch satt, deine Probleme mit dir selbst auszumachen? Dann such dir andere, denen es genauso geht! Selbsthilfegruppen gibt es zu vielen verschiedenen Erkrankungen und Problemen.
    Auch in schwierigen Lebenssituationen tun sich Leute mit anderen zusammen, die die gleichen Erfahrungen gemacht haben.
    Und ja – viele von ihnen sind in Deinem Alter.
    Und nein – sie sitzen nicht nur im Kreis rum und labern!
    Sie helfen und stärken sich gegenseitig und werden zusammen aktiv.

    www.schon-mal-an-selbsthilfegruppen-gedacht.de

    Das Projekt

    Über psychische Erkrankungen zu sprechen ist nicht leicht. Viele Betroffene, ihre Angehörigen und Freunde werden mit Vorurteilen konfrontiert oder machen Stigmatisierungerfahrungen, wenn sie offen über ihre Situation reden.

    Deshalb haben wir das Projekt „Locating-Your-Soul“ ins Leben gerufen. Wir möchten jungen Menschen eine Plattform geben, um über ihre Erfahrungen mit psychischen Erkrankungen als Betroffene, als Angehörige oder Freunde zu sprechen.

    https://locating-your-soul.de

    *Triggerwarnung: Suizidgedanken*: Es ist nach wie vor ein Tabuthema, dabei ist Suizid die zweithäufigste Todesursache unter den 15- bis 25-Jährigen.

    https://www.zdf.de/dokumentation/37-grad/37-ich-bin-noch-da-100.html


    KIBIS - Kontakt, Information und Beratung Im Selbsthilfebereich

     - eine Dienstleistung des Paritätischen, Kreisverband Nienburg -


    Prinzenstraße 1a -3a  •  31582 Nienburg 
    Telefon: 05021 - 9224 15 und -13
    Fax:        05021 - 9224 11
    Email: selbsthilfe.nienburg@paritaetischer.de

    Datenschutz  •  Impressum  •  Förderung

    Diese Einrichtung wird durch das Nds. Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung mitfinanziert